Viele Menschen sehnen sich nach Stille, nach Auszeiten mitten im Lärm des Alltags. Marcel Steiner, ein erfahrener Zenlehrer und reformierter Pfarrer, zeigt uns, wie wir den Weg ins Schweigen gehen können.

Die Erstausgabe kam 2009 heraus (s. Abbildung), die aktualisierte zweite Auflage im März 2018. Sie kann bei mir bezogen werden. Im Buchhandel ist sie als POD (print on demand) erhältlich.

 

9783466368327: Tiefe Stille - Weiter Raum: Schweige-Impulse für jeden Tag

 

 

 

 

 

Einfach ganz entspannt im gegenwärtigen Moment leben – leichter gesagt als getan, auch für die Katze Seiner Heiligkeit. Denn ihr neugieriges, unruhiges Naturell macht ihr bei der Suche nach Glück und Gelassenheit immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Deshalb schickt sie der Dalai Lama auf eine Mission: Sie soll den Zauber des Augenblicks erforschen, das Geheimnis wahren inneren Friedens …

Ein wunderbarer Roman, der die Lebensweisheit des Buddhismus auf ebenso inspirierende wie vergnügliche Weise vermittelt und wertvolle Impulse für das eigene Leben schenkt.

 

 

 

 

 

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Das Vermächtnis eines grossen geistlichen Lehrers

Niklaus Brantschen ist in verschiedenen Welten unterwegs: in der christlich-abendländischen Welt und in der zen-buddhistischen, in der Welt des Jesuitenordens und in der säkularen Welt, in der Welt der Innerlichkeit und in jener des Handels und Wandels.

Pointiert, anschaulich, oft humorvoll schreibt er über sein Erwachsenwerden und In-der-Welt-Stehen, über Begegnungen, die ihn prägten und Weggefährten, unter anderen Pater Hugo M.Enomiya-Lassalle und Pia Gyger.

Das Lassalle-Haus bei Zug machte er über die Schweiz hinaus als bedeutendes Meditations- und Bildungszentrum für interreligiöse Begegnungen gekannt.

Aus seinen Erinnerungen gewinnt er grundsätzliche Einsichten in menschliche Beziehungen, das, was trägt und wesentlich bleibt. Seine Erfahrungen und Reflexionen bieten Orientierung in unserer komplex gewordenen Welt.

 

 

Gebet als Selbstgespräch - Johannes Kopp

GEBET ALS SELBSTGESPRAECH. GEBET UND KOAN ALS BEZIEHUNG ZU GOTT IN MIR: Selbstfindung und Gottfindung zugleich? Christliche und buddhistische Tradition inspirieren sich gegenseitig zu einem neuen spirituellen Weg. Das sich vertiefende wortlose Gebet und das Ueben mit einem Koan können ein Weg zu „Gott in mir“ sein. Dabei geht es um nichts weniger, als um geglücktes Mensch-Sein.

Der Autor P. Johannes Kopp SAC ist Pallotiner-Pater und Zen-Meister.

 

 

 

 

Warum Zen üben? Ist Zen eine Religion? Welche unterschiedlichen Praxisformen gibt es? Was ist Erleuchtung? Diese und viele andere Fragen beantwortet der japanische Zen-Meister Koun Yamada (1907-1989) in „Das Tor des Zen“. Wie kaum ein zweiter hat er den Weg des Zen in den Westen geprägt. Er hat Männer und Frauen aus verschiedenen religiösen Traditionen auf dem Zen-Weg angeleitet und Zen damit für die Moderne geöffnet.

Koun Yamada Roshi (1907-1989) war einer der einflussreichsten Zen-Meister des 20. Jahrhunderts. Er wurde nie Mönch sondern setzte seine Arbeit in der Geschäftswelt fort. Er war das Oberhaupt der Sanbo-Kyodan-Zenschule. Es war ihm ein Anliegen, den Zen-Geist im alltäglichen Leben zu verwirklichen und eine Laien-Zen-Gemeinschaft zu bilden. Auf seinem eigenen Grundstück errichtete er dafür neben seinem Haus ein Zendo. Dieses wurde Anziehungspunkt für viele Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Religionen, die den Zenweg gehen wollten. Zu seinen Schülern gehörten u. a. Robert Aitken, David R. Loy, Willigis Jäger, Niklaus Brantschen, Pia Gyger und Gundula Meyer.

 

 

Die Reise des Bashô

 

Bilder: Die Reise des Basho

 

 Der japanische Dichter und Zen-Buddhist Bashô (1644-1694) wird in seiner Heimat noch heute tief verehrt. Die letzten zehn Jahre seines Lebens verbrachte er als Pilger auf Wanderungen durch verschiedene Provinzen seiner Heimat. Unterwegs schrieb Bashô, der als geistiger Vater der japanischen Haiku-Poesie gilt, ein Reise-Tagebuch und seine meditative Lebensweise widerspiegelnde Gedichte.

Im neuen Film (2018) des Schweizer Regisseurs Richard Dindo reist ein Mönch, der den Dichter Bashô darstellt, auf den Spuren von dessen Tagebuch durch die japanischen Landschaften, an Flüssen und dem Meer entlang, durch Wälder, in die Berge. Zeitlose Texte von Bashô, wunderbar gelesen von Christian Kohlund, Musik und Naturgeräusche, Landschaftsaufnahmen von aussergewöhnlicher Schönheit: «Die Reise des Bashô» ist eine tief bewegende, poetische und philosophische Meditation über die Zeit, das Leben, das Älterwerden und den Tod, über die Schönheit und Unvergänglichkeit der Natur.

Film-Trailer: Die Reise des Bashô

Der Film ist in Deutsch, Englisch und Französisch realisiert.

DVD Bestellung  möglich unter r.gruenholz@gmx.ch